Storytelling und Nacherzählen mit Bildern

Bilderbücher ohne Worte zum Geschichten erzählen

Ohne festes Textgerüst verbinden Kinder Bildhinweise selbst zu einer Geschichte. Das macht das Format ideal für Storytelling.

Ein Bild gibt einen konkreten Erzählanfang

Wenn ein Kind nicht weiß, wie es beginnen soll, kann es ein sichtbares Detail wählen: eine Spur, einen verlorenen Gegenstand oder eine überraschte Figur. Daraus entsteht leichter ein erster Satz.

Der Szenenhinweis hilft, ohne die Geschichte vorzugeben

Die Begleitung beschreibt die wichtige Veränderung einer Doppelseite. Erwachsene können damit kurz weiterhelfen, wenn das Kind stockt, und geben das Erzählen anschließend wieder zurück.

Vom einzelnen Wort zur ganzen Handlung

Der visuelle Wortschatz bietet passende Verben, Gegenstände und Gefühle. Daraus entstehen zunächst Sätze und später eine Erzählung mit Anfang, Problem und Ende.

Suchen und Finden liefert zusätzliches Erzählmaterial

Versteckte Gegenstände fördern nicht nur Aufmerksamkeit. Kinder erklären auch, wo sie suchen, welche Hinweise sie nutzen und welche Rolle der Fund in der Geschichte spielen könnte.

Erstelle eine visuelle Geschichte, die zu deinem Kind passt.

Name, Alter, Stil — die KI erstellt in Minuten ein neues Bilderbuch.

Frequently Asked Questions

Wie hilft man einem Kind, das keinen Anfang findet?
Lasst es eine Figur oder ein Detail auswählen und zunächst nur sagen, was dort gerade passiert.
Muss jedes Mal dieselbe Geschichte erzählt werden?
Nein. Neue Versionen fördern Fantasie und machen bisher übersehene Details sichtbar.
Wozu dient der Szenenhinweis?
Er erinnert Erwachsene an den wichtigsten Handlungsschritt, ohne dem Kind einen Text zum Nachsprechen zu geben.
Hilft Suchen und Finden beim Erzählen?
Ja. Objekte und Hinweise geben konkrete Dinge, die beschrieben, begründet und in die Handlung eingebaut werden können.
Kann das auf das Schreiben vorbereiten?
Ja. Nach dem mündlichen Erzählen kann das Kind eine Szene auswählen und dazu einen Satz oder eine Fortsetzung schreiben.